Thomas Alva Edison wurde im Jahre 1847 in Milan (Ohio) geboren.
Als sein Vater seinen gesamten Besitz verlor, zog die Familie nach Port Huron um. Erst im Alter von acht Jahren besuchte Thomas Alva Edison hier die Schule.
Doch er erhielt nur einige Monate geregelten Schulunterricht, denn da sein Lehrer ihn einen „Hohlkopf“ nannte, wurde er danach durch seine Mutter weiter unterrichtet.
Jedoch sollte sich schon bald seine große Begabung und sein Interesse an Chemie und wissenschaftlichen Experimenten herausstellen, und dass er eben alles andere als ein Hohlkopf war.
Thomas Alva Edison, der von Jugend an schwerhörig war, begann mit zwölf Jahren als Zeitungsverkäufer bei einer neuen Eisenbahnlinie zu arbeiten, um das Geld für chemische Versuche im Keller seines Vaters aufzubringen.
Vier Jahre später wurde er Angestellter im Telegraphendienst, wo er im Jahre 1868 seine ersten Erfindungen machte, unter anderem den sogenannten „Quadruplexapparat“ (ein Doppelübertragungsgerät) und eine Gegensprechanlage.
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Im Jahre 1882 nahm er das erste öffentliche Elektrizitätswerk der Welt in Betrieb, an dessen Bau er maßgeblich mitgewirkt hatte.
1883 entdeckte er bei Versuchen mit seinen Glühlampen den nach ihm benannten Effekt, dass ein glühender Körper Elektronen aussendet (Glühemission).
Diese Erkenntnis war die Voraussetzung für die Entwicklung der Radioröhre.
Über 1500 Patente konnte Edison anmelden! - Welche Leistung!
Für seine Verdienste erhielt er 1928 eine Goldmedaille des amerikanischen Kongresses.
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